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Ipad einführen

OnlineFortbildung - Ipads in der Schule einführen

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Worum geht es in dieser OnlineFortbildung?
(dieses Angebot wird noch bearbeitet und ergänzt... Letzte Aktualisierung: 10. Nov. 2019)

Wie kann man Tablets/IPads in der Schule einführen?

gelbes quadratVor der Anschaffung Fragen Fragen Fragen

gelbes quadratGeräte verwalten (App-„Parade" und MDM Mobile Device Management)

gelbes quadratInterne Fortbildung

gelbes quadratOrganisation (aufbewahren, laden, sichern...)

gelbes quadratLink-Tipps zu interessanten Online-Adressen

 

ZIELE (u.a.):

  • Man bekommt einen Überblick über technische Aspekte beim Einsatz von Tablets/Ipads
  • Was sollte man sich VOR der Anschaffung überlegen?
  • In Vorbereitung: Zum möglichen Unterrichtseinsatz werden Beispiele und Herangehensweisen präsentiert (Klasseneinsatz, Lerntheke, Gruppenarbeit...)
  • In Vorbereitung: Die Kombination von Tablets mit interaktiven Boards wird angesprochen.

Wegen der Komplexität des Thema und den unterschiedlichen technischen Möglichkeiten wird an vielen Stellen nur ein Überblick gegeben. Aber oft kommt es ja nicht gleich auf Antworten und Lösungen an, sondern darauf, ersteinmal die richtigen Fragen zu stellen ...


 

Die Technik „steht"... noch Fragen...?

  • WLan ist fest im Raum installiert
  • Ein DSL-Anschluss ist in ausreichender Bandbreite vorhanden (mind. 100 MBit)
  • Die Ipads haben ihren Platz in einem Ladeschrank mit Netzwerksanschluss auf der Klassenraum-Etage z.B.
  • Einschalten… Aber vorher stellen sich doch noch etliche Fragen....

 

 

Vor der Anschaffung, am Anfang: Fragen, Fragen, Fragen

gelbes quadrat Grundsätzlich sollten die Diskussionsprozesse und Entscheidungen „auf viele Schultern“ verteilt werden. Einige KollegInnen können sich gezielt informieren über technische und meth.-didaktische Möglichkeiten mit Ipads und dann andere dazu infomieren.

„Alle mitnehmen“ und „Transparenz“ sind hier schon die Grundlage für die spätere Akzeptanz und das Interesse an diesen dann „neuen“ Medien im Schulhaus. [Toms PPT zur Motivation]

Was wollen wir?
Die Ipads sind nur EIN TEIL der Ausstattung mit digitalen Medien. Im Medienkonzept sollte sich zeigen, wie diese mit anderen zusammenwirken (interaktive Whiteoards, Beamer, Notebooks, Schüler-PC im Klassenraum, Computerraum für eine ganze Klasse, Lehrer-Arbeitsplätze usw.)

  • In welchen Unterrichtsformen sollen die Geräte eingesetzt werden?
  • Welche Voraussetzungen werden dafür benötigt? (WLan, dezentrale Aufbewahrung der Geräte…)

Hier finden Sie ein Padlet, eine Online Pinnwand, auf der sich noch mehr Fragen befinden - Welche sind für Sie interessant?

https://padlet.com/dee_townsend/tablet_aufbewahrung

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Geräte verwalten - „App-Parade“

gelbes quadratWährend sich vielleicht 4 bis 8 Geräte noch einzeln warten und mit neuen Apps versorgen lassen, ist das bei mehr Geräten nicht mehr einzeln möglich. Spätestens hier muss ein „MDM", ein „Mobile Device Management“ genutzt werden. Dabei handelt es sich um eine spezielle Software, die es erlaubt z.B. auf allen Ipads die gleichen Apps zu installieren oder die Oberfläche gleich zu gestalten und Zugriffe der SuS zu kontrollieren. Dafür bedarf es in der Regel eines Mac-Computers und auch eines Mac-affinen Support-Mitarbeiters.

 

Welche Apps sind denn nun geeignet … DIE Frage überhaupt. Denn das unterscheidet ja die Tablets von den Notebooks grundsätzlich: Die Masse an Apps mit speziellen Zielrichtungen (Matheübungen, Nachspuren von Buchstaben, unterstützte Kommunikation, Stop-Motion-Videos aufnehmen, Tonaufnahme, Fotos bearbeiten…). Es gibt verschiedene Übersichten zu Apps – WAS „passt“ muss man dann selbst herausfinden. Teilweise entstehen Kosten. Die Frage nach dem Apple-Konto muss geklärt werden.

 

Hier finden Sie eine Übersicht über Apps, nach Schulstufen geordnet mit kurzem Kommentar: (weitere Linktipps s.u.)
https://www.edugroup.at/innovation/tablets-mobiles/apps.html

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„Ipads nutzen? Wer weiß, wie das geht?“

gelbes quadratDie Geräte sind gekauft, stehen in Ladeschränken zur Verfügung, das WLan ist eingebaut und die Apps installiert. Aber wie geht es nun weiter mit... Unterricht?

Sicherlich haben einige KollegInnen selbst ein Ipad und/oder Macbook. Das heißt aber noch nicht, dass sie auch fließend damit im Unterricht umgehen können.

Schulinterne Fortbildungen (Präsenztermine, „Man trifft sich, erklärt, übt, tauscht sich aus ...“), aber auch Kurzberatungen nebenbei sind dann das jeweilige Mittel der Unterstützung. Dazu kommen Anleitungen analog und digital.

  • Technische Einweisung an den Geräten
  • Absprachen über organisatorische Abläufe im Haus (Ausleihe, Fehlermeldungen...)
  • Darstellung von Unterrichtsbeispielen für die Fächer
  • Online-Adressen für Unterricht und Vorbereitung

...sind wichtige Themen für Fortbildungstreffen und Besprechungen in verschiedenen Zusammensetzungen.

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Organisation – „Wer hat die Ipads schon wieder?“

gelbes quadratWo werden die Ipads aufbewahrt? Hier bieten sich spezielle Schränke an (auch rollbar z.B.). Koffer sind meist unhandlich und so schwer, dass sie kaum von Einzelpersonen bewegt werden können, vor allem nicht durch das ganze Schulhaus oder über Etagen hinweg.

Ein guter Metall-Tablet-Schrank hat eine Aufladevorrichtung und dient auch als Diebstahlschutz. Ist das Gebäude größer, kann über mehrere Standorte nachgedacht werden. Auch diese Frage ist zentral für eine Akzeptanz der Geräte, da sie nur so unkompliziert mit in die Klassen genommen werden können. Eine Unterbringung pro Etage oder Flur ist möglich, muss aber mit dem Wartungskonzept (Wer kümmert sich um den Ladevorgang? Kann dieser automatisiert werden?) abgestimmt werden.

 

Ein Ausleihmanagement muss organisiert werden (Liste zum Eintragen analog/digital, Platz für Fehlermeldungen der Geräte!)

Auch hier finden Sie Anregungen auf dem Padlet im Internet: (siehe Werbehinweis!)

https://padlet.com/dee_townsend/tablet_aufbewahrung

 

Werbehinweis : In diesem Bereich wird indirekt bei verlinkten Angeboten auch auf Produkte hingewiesen. Dies ist bitte nicht als WERBUNG zu verstehen. In den Texten hier werden Kriterien angeboten, sich für Lösungen zu entscheiden, NICHT für Geräte spezieller Firmen. In diesem Sinne sind auch die Hinweise zu verstehen. Eine gründliche Recherche, Austausch mit KollegInnen anderer Schulen (evtl. auch Fachgruppe Medienbildung) und Abfrage (Berliner Schule ) beim ITDZ ist auf jeden Fall notwendig.

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